Neues aus UMMO

Riss in der Matrix - Erklärt!

Copyright © Klaus Piontzik


Neues aus UMMO   Jean de Rignies, ein französischer Bauingenieur, hat uns ein ganz besonderes Vermächtnis hinterlassen. Es besteht aus einem Heft mit handschriftlichen Aufzeichnungen, die ihm ein außerirdischer UFO-Kommandant namens Lilor diktiert hat.
Das Besondere an diesen Aufzeichnungen von Jean de Rignies ist, dass es sich zu großen Teilen um mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen handelt, die weit über unser heutiges Wissen hinausgehen.
Diese Texte wurden nun von dem Mathematiker und Elektroingenieur Klaus Piontzik erstmals vollständig analysiert, der die Ergebnisse seiner Arbeit in dem vorliegenden Buch präsentiert. Dabei kam er zu der Erkenntnis, dass diese Aufzeichnungen in einem auffälligen Zusammenhang mit den „Briefen vom Planeten UMMO“ stehen. Dabei ist es ihm gelungen, das Material so zu ordnen, dass ein roter Faden sichtbar wird und die Struktur des Aufbaues der außerirdischen Weltsicht erkennbar und nachvollziehbar wird.
Insgesamt haben sich zwei große Themenkreise heraus kristallisiert. Der eine Themenbereich umfasst die physikalische, technologische und kosmologische Weltsicht der Außerirdischen. Der andere Themenbereich behandelt die spirituelle, kosmologische Sichtweise der Außenirdischen. Man kann das Material auch als Schlüssel für das Weltbild der Außerirdischen bezeichnen.
Dank der Erkenntnisse aus Jean de Rignies‘ Aufzeichnungen und den UMMO-Briefen werden sich den Menschen neue Sichtweisen erschließen. Nun gilt es, die aus der Weitsicht der Ummiten im Hinblick auf derzeitige und zukünftige Problematiken gewonnenen Erkenntnisse zum Nutzen der Menschheit einzusetzen.
 
 
Inhaltsverzeichnis - Neues aus UMMO - Riss in der Matrix - Erklärt!
 
 
Links zum Thema Riss in der Matrix:
Riss in der Matrix
Die Alien-Hypothese.de
 
Links zum Thema UMMO:
Vortrag von Werner Betz (33Min)
Briefe vom Planeten UMMO
 
Links zum Thema Aliens:  
Interview mit Medwedew (2 Min)  
Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie Probabilities in the Galaxy
 
PDF  
Jean de Rignies, US-Wissenschaftler und die Ummiten Jean de Rignies, US-Scientists and the Ummites
   
1 - Wahrnehmung und Fehlinterpretation 1 - Perception and Misinterpretation
2 - Elementarteilchen des Multiversums 2 - Elementary particles of the multiverse
3 - Massen, Raum, Zeit bei den Ummiten 3 - Masses, Space, Time of the Ummites
4 - Mathematik der Ummiten 4 - Mathematics of the Ummites
5 - Computer der Ummiten 5 - Computers of the Ummites
6 - Wissenschaft und Spiritualität 6 - Science and Spirituality
   
Reisen der Ummiten Journeys of the Ummites


Vorgeschichte

Vorgeschichte 1
Jean de Rignies, ein französischer Bauingenieur, hat uns ein ganz besonderes Vermächtnis hinterlassen. Es besteht aus einem Heft mit handschriftlichen Aufzeichnungen, die ihm ein außerirdischer UFO-Kommandant namens Lilor, zum Teil diktiert hat.
Jean de Rignies traf Lilor das erste Mal 1962 in der marokkanischen Wüste. Dort mussten die Außerirdischen, wegen eines Navigationsfehlers, landen um sich zu orientieren. Später, ab den 70er Jahren, als Jean des Rignies im Salstal lebte, traf er auf seinen Wanderungen in den französischen Pyrenäen Lilor immer wieder, der sich als Kommandant einer extraterrestrischen Basis bezeichnete.

Das Besondere an diesen Aufzeichnungen von Jean de Rignies ist, dass es sich zu großen Teilen um mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen handelt, die weit über unser heutiges Wissen hinaus gehen.
Das vorliegende Material, in Form eines DinA4 großen Heftes mit 65 handgeschriebenen Seiten, stellte ursprünglich die privaten Notizen (1970 -1990) von Jean de Rignies dar und waren nicht zur Publikation bestimmt.
Erst die zufällige Entdeckung, acht Jahre nach Jean de Rignies Tod, durch Werner Betz, dem Verleger des Ancient Mail Verlages (2009) mittels Udo Vits, einem Freund der Familie Rignies, machte die Veröffentlichung möglich. Dabei wirkte Sonja Ampssler als Beraterin mit und Kerstin Kämpf übersetzte das Material ins Deutsche.

In dem Buch „Riss in der Matrix“ [1] ist der gesamte Text erstmals im französischen Original mit deutscher ‹bersetzung veröffentlicht und kann somit überprüft werden.
Das Buch ist so aufgebaut, dass auf der linken Seite ein Scan aus dem Heft abgebildet ist und rechts die deutsche ‹bersetzung steht. Außerdem existieren einige Kapitel zu Jean de Rignies, seinem Leben und seinem letzten Aufenthalt im Salstal.

Vorgeschichte 2
Kurz vor der Jahrestagung im Oktober 2019 der A.A.S. (Archäologie, Astronomie, SETI) kam das Buch „Riss in der Matrix“ in den Fokus von Klaus Piontzik, einem Mathematiker und Elektroingenieur. Nach einem ersten Durchlesen und einer oberflächlichen Analyse ist im folgenden Jahr klargeworden, dass dieses Material etwas anders angegangen werden muss als im Buch dargestellt, um es analysieren und präsentieren zu können.
Das Heft von Jean de Rignies enthält 65 DinA4 Seiten, die in 20 Jahren entstanden sind. Die Seiten lassen sich grob in etwa 24 Blöcke zerteilen. Nimmt man an, dass pro Besuch von Lilor ein Block entstanden ist, dann haben sich Jean de Rignies und Lilor etwa alle 10 Monate getroffen.
Das Material von Jean de Rignies ist chronologisch entstanden und auch so sortiert. Eine thematische Ordnung, also so etwas wie ein roter Faden fehlt ebenfalls, was bezüglich der Zeit zwischen den Treffen auch nicht verwunderlich ist.
Die jeweiligen Themen betreffend bedeutet es, dass die einzelnen Informationen zum Teil verstreut im ganzen Buch vorhanden sind. Zum Beispiel findet man die Informationen zum Thema Raum in „Riss in der Matrix“ auf den Seiten 51, 59, 63, 67-69, 127.
Erst wenn man alle Textstellen gelesen hat, begreift man zum Teil die Raumauffassung der Außerirdischen. Bei einer Reihe anderer Themen sieht die Situation genauso aus.
Zur Analyse war es notwendig alle Themen erstmal seitenweise zu erfassen. Diese Auflistung ist als Liste aller Themen einsehbar, sowohl für das Heft von Jean de Rignies, als auch dem Buch „Riss in der Matrix“.
Es erfolgte eine Voranalyse die es gestattete alle Seiten, die zu einem Thema gehören, zusammen zu fassen und zu sortieren. Zum Schluss erfolgte eine abschließende systematische Analyse, die in dieser Abhandlung präsentiert wird.

Vorgeschichte 3
Am 03.08.2022 führte Klaus Piontzik ein Telefonat mit Werner Betz, bei dem er die Information erhielt, dass Schriftstücke existieren, die als „Briefe vom Planeten UMMO“ [2] bezeichnet werden. Dies ist deswegen interessant, weil in dem Kapitel „Computer der Außerirdischen“ in „Riss in der Matrix“ UMMO als einer der Planeten genannt wird, auf dem die Computertechnologie verwendet wird.
Daraufhin hat Klaus Piontzik die UMMO-Briefe im Internet gesucht und ist auch bei cosmic-library.de [3] fündig geworden. Nach einer oberflächlichen Durchsicht wurde Folgendes entdeckt:
Die Konzepte zum Raum, Elementarteilchen, Polarität der Masse, 10-dimensionales Universum, Lichtgeschwindigkeit, Computer und Benutzung von Titankristallen zur Speicherung von Informationen sind in den UMMO-Briefen und dem Material von Jean de Rignies identisch. Ebenso ist der Sprachstil derselbe.
Darüber hinaus sind einige Absätze z.B. bei den Elementarteilchen gefunden worden, die fast wortwörtlich, aber in jedem Fall sinngemäß, im Buch und den Briefen identisch sind.
Daraus lässt sich schließen, dass Lilor einer der Teilnehmer der Expedition ist oder war und höchstwahrscheinlich auch einer der Mitautoren der UMMO-Briefe ist.

Vorgeschichte 4
Ummo ist ein Planet der etwa 14,6 Lichtjahre von der Erde entfernt ist, im Sonnensystem IUMMA und von uns als Wolf 424 bezeichnet wird.
1934 sandte ein norwegisches Schiff in einem geophysikalischen Versuch Signale aus, die 14,6 Jahre später von den Ummiten empfangen und als Radio-Signale intelligenter Herkunft gedeutet wurden.

Daraufhin entschieden die Ummiten eine Expedition zur Erde zu schicken. Am 28. März 1950 landete das erste UMMO Raum-Schiff, nach einer Reise von 62 Tagen, im Raum der französischen Pyrenäen.

Ab 1965 bekamen etwa 20 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Briefe, die alle das gleiche Emblem tragen, ein 'H' mit einem dritten senkrechten Balken in der Mitte.
Zwei Jahre später kamen diese Briefe auch aus Spanien, Paris, Buenos Aires, New York, Adelaide, Ost-Berlin, West-Berlin und London. Inzwischen sind es nachweislich etwa 7000 Dokumenten mit über 13000 Seiten, die die Ummiten verteilt haben.
Seit dieser Zeit dauert die Kommunikation mit den Ummiten bis heute an und inzwischen sind etwas über 300 Briefe auch im Internet einsehbar.
 
Einführung

Es hat jetzt 2 Jahre gedauert das Material des Buches „Riss in der Matrix“ zu sichten, d.h. zu sortieren und zu analysieren. Mit Pausen, die auch notwendig waren um zwischenzeitlich Abstand von den Informationen zu erhalten, diese sacken lassen zu können und aus anderen Blickwinkeln zu begutachten.

Einerseits erscheint uns das Material vertraut, weil es auf ähnlichen Konzepten beruht wie unsere, andererseits geht es weit über unseren Horizont hinaus und scheint an manchen Stellen auch etwas befremdlich.
Zum Teil war es schwierig den Text aus dem Buch zusammen zu setzen, da immer wieder Begriffe auftauchten, die vom ‹bersetzer als unleserlich gekennzeichnet waren. Dieses Problem konnte in der Regel aber über den Kontext und den Inhalt gelöst werden.
Anders verhält es sich bei Begriffen, die stellenweise auftauchen und die nicht weiter erklärt werden und auch aus dem Kontext nicht geschlossen werden konnten.

Von den ursprünglich 65 Seiten des Heftes fehlen zwei (58, 59) Seiten. 3 Absätze sind doppelt vorhanden und zwei Absätze können durch fehlende ‹bersetzung nicht analysiert werden. Ferner existieren da noch einige Begriffe die isoliert auftauchen und nicht interpretierbar waren. Gesamt konnte jedoch 99,2% der Informationen zugeordnet und ausgewertet werden.
Dabei wurden insgesamt 26 Themen ermittelt, 16 davon physikalischer Natur und 6 spiritueller Art. Weitere 4 Themen könnte man als kosmologischer Art bezeichnen, bzw. stellen sie die Verbindung zwischen physikalischer und der spirituellen Seite dar.

Insgesamt haben sich zwei große Themenkreise heraus kristallisiert. Der eine Themenbereich umfasst die physikalische, technologische und kosmologische Weltsicht der Außerirdischen. Der andere Themenbereich behandelt die spirituelle, kosmologische Sichtweise der Außenirdischen.
Dabei sind die beiden Bereiche nicht komplett getrennt voneinander, sondern sie sind miteinander verzahnt. Für die Außerirdischen gibt es einen Zusammenhang zwischen der materiellen Ebene und den feinstofflichen Ebenen über den Energiebegriff.

Der griechische Philosoph Platon verglich vor etwa 2000 Jahren unsere Erkennungssituation mit einem Menschen der in einer Höhle so angekettet ist, dass er den Eingang nicht sehen kann. Das was draußen passiert, ist lediglich als Schattenwurf auf den Höhlenwänden zu erkennen.
Einsteins Vergleich dieser Situation ist ein Mensch der eine Taschenuhr in der Hand hält, die sich jedoch nicht öffnen lässt. Er hört die Uhr ticken, sieht wie sich die Zeiger bewegen, aber über den Antriebsmechanismus kann er nur spekulieren. Vorausgesetzt, dass überhaupt ein Mechanismus dahintersteckt.

Unser Weltbild ist vergleichbar mit einer 3-dimensionalen Kiste, in der wir sitzen und die nach oben hin offen ist und wir einen Teil des Himmels beobachten können. Der ganze Himmel sowie Land und Horizont sind für uns nicht erkennbar.
Aus unseren Erfahrungen, Modellen und Konzepten heraus versuchen wir uns ein Bild von da draußen zu machen, sind also stets in unseren eigenen Erkenntnisgrenzen gefangen.
Das Material aus „Riss in der Matrix“ unter Berücksichtigung der Ummo-Briefe liefert nun endlich den ersehnten Punkt außerhalb, der uns einen Blick auf die größere Umgebung gewährt.

Es ist nach Studium des gesamten Materials so, als würde man das erste Mal durch das Hubble-Teleskop blicken (als der Fehler mit der Linse noch vorhanden war). Man sieht zwar das Ganze schematisch, aber keine präzisen Details.
Immerhin ist es dadurch möglich schon einmal die Richtung zu bestimmen in der wir forschen müssten und welche Modelle oder Theorien wir verwerfen können.
Auf Platons Höhlengleichnis bezogen ist es so, als hätte uns jemand einen Spiegel hingestellt, mit dem wir endlich den Ausgang der Höhle sehen können. Auf Einsteins Uhrenvergleich angewandt bedeutet es, dass jemand den Deckel der Uhr geöffnet hat und wir endlich hinein sehen können.
Insgesamt ist es gelungen, das Material des Buches und der Ummo-Briefe soweit aufzuarbeiten, dass jeder Mensch mit einer naturwissenschaftlichen Vorbildung das Material nachvollziehen kann.
Die Originaltexte sind, so weit wie möglich, belassen worden und sie wurden nur insoweit umformuliert, als dass sie besser verständlich sind.

Das Material wird in zwei Teilen behandelt. Teil 1 umfasst die physikalische, technologische und kosmologische Weltsicht der Außerirdischen. Der Teil 2 behandelt die spirituelle, kosmologische Sichtweise der Außenirdischen.
Die hier vorliegende Analyse des technologischen Teils betrifft die Seiten 35-71 und 109-131. Die hier vorliegende Analyse des spirituellen Teils betrifft die Seiten 73-107 und 133-153 des Buches.

Dabei ist es auch gelungen, das Material so zu ordnen, dass ein roter Faden sichtbar wird und die Struktur des Aufbaues der außerirdischen Weltsicht erkennbar und nachvollziehbar wird. Man kann das Material auch als Schlüssel für das Weltbild der Außerirdischen bezeichnen.

Das vorliegende Material würde ich als erste vorläufige komplette Analyse bezeichnen, denn weiter auffalten kann man das Buch nicht, lediglich interpretativ weiter vertiefen.
Es verbleibt die von Lilor und den Ummo-Briefen aufgezeichneten Lösungswege zu bearbeiten und die entsprechenden mathematischen, physikalischen, kosmologischen und spirituellen Lösungen zu finden.
 

 

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Ancient Mail Verlag

412 Seiten
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Herstellung und Verlag:
Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau

ISBN 978-3-95652-328-1

Ladenpreis: 22,90 Euro

 

Der Autor - Klaus Piontzik