| DIE QUADRATUR DES KREISES ALS NÄHERUNGSLÖSUNG |
| Quadratur und Ruhrgebiet |
| Die Gesamtkonstruktion im Ruhrgebiet |
Copyright © Klaus Piontzik
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Aus der Quadratur des
Kreises lässt sich eine sechseckige Sternkonstruktion
ableiten. Dieses Sechsergebilde ist dabei nur ein Teil einer wesentlich grösseren Konstruktion. (siehe Ruhrkonstruktion) |
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| Auf
einem Sechsstern liegen folgende Objekte: Schloß Borbeck (869/1277) Haus Vondern (1162) neue Isenburg (1241-88), Schloß Horst (1282) Haus Stein (1360), Haus Hove (1397-1400) Schloß Schellenberg (14Jh/1452) Haus Ruhreck Auf
einem Sechseck liegen folgende Objekte: Auf dem Umkreis
liegen folgende Objekte: Auf den Achsen
liegen folgende Objekte: |
| Die
Knippenburg, Haus Ruhreck und die neue Isenburg liegen
auf der Sechseck/stern-Konstruktion und die Position wird
gleichzeitig von einer Linie des Grundgitters 1 oder 2
gekreuzt. Haus Stein liegt in einer ganz besonderen Position: im Eckpunkt des Sterns kreuzen sich Grundgitter 1 und 2. |
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![]() Das Essener Münster war ursprünglich ein Frauenstift auf dem Gut Astnidhi (Essen). Gegründet 845/852 n.Chr. durch den sächsischen Adligen Altfrid, der etwas später vierter Bischof von Hildesheim wurde. Dieser Damenstift wurde zur Keimzelle Essens. Am 8. Juli 870 weiht Bischof Altfrid das Essener Münster ein. |
![]() Das Wappen des Essener Doms |
Rund um
dieses Kloster siedelten sich im Laufe der Zeit hauptsächlich
Bauern an Von Essen bzw. Werden aus erfolgte die Urbanisierung und Kultivierung der Region im nordwestlichen Bereich des Ruhrgebietes. |
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Aus der Quadratur des
Kreises und der sechseckigen Sternkonstruktion lässt
sich ein Fünfeck ableiten. (siehe auch Ruhrkonstruktion) |
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| Schloß
Broich (883/1093), Schloß Styrum (1067/1251) Petrie-Kirche (Um 1200), Kloster Saarn (1214) Raffelberg (1909/1910 Solbad/Rennbahn), Bimarck-Turm (1909) Waldschlößchen, Haus Hartefels, Haus Raphael, Ruhrwiesen |
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| Anhand der
Baudaten für die aufgeführten Objekte lässt sich
erkennen, dass die gesamte Ruhrkonstruktion in der Zeit
von 800-1400 entstanden ist. Es folgt eine Ruhepause von 1400 bis etwa 1870. Und dann noch einmal bauliche Tätigkeiten zwischen 1870 und 1940. Damit ist das Ruhrgebiet also keine zufällig entstandene Zusammenballung von einzelnen Orten, sondern dem liegt ein, tausend Jahre alter, Konstruktionsplan zugrunde. Erstaunlich ist, das die Gesamtkonstruktion eine Verbindung zwischen Quadratur des Kreises, dem Sechseck und dem Fünfeck schafft. Und in der Mathematik bisher nicht bekannt war. Daher ist die Veröffentlichung der Ruhrkonstruktion eine historische als auch eine mathematische Premiere. Allerdings sollte diese
Konstruktion auch zeigen, das neben dem offiziellen
Wissen noch ein esoterisches Wissen vorhanden war. Und
das dieses Wissen gehütet wurde. Die erste Organisation die
systematisch Landschaftsstrukturen anlegte, also
geomantisch arbeitete, war die katholische Kirche. Dies lässt
sich einwandfrei aus den Baudaten der untersuchten
Objekte innerhalb der Gesamtkonstruktion schliessen. Etwa zur Zeit der Hexenverfolgungen hört die geomantische Bautätigkeit fast ganz auf. Ausser einzelnen Objekten kommen, mengenmässig gesehen, keine Neubauten hinzu. Es werden fast nur Renovierungen und Umbauten der bereits vorhandenen Gebäude vorgenommen. Erst 400 Jahre später, im deutschen Kaiserreich und im dritten Reich, ist dann noch einmal ein Versuch unternommen worden, die geomantische Landschaftsstruktur zu benutzen bzw. zu beleben. Die Konsequenz ist, das Geomantie in Deutschland keine nationalsozialistische Konzeption, sondern ein viel viel älterer Plan ist. Die Nazis haben lediglich versucht auch dieses Stück Geschichte für ihre Zwecke zu nutzen bzw. zu missbrauchen. Wenn gestaltende Kräfte,
mit welchem Hintergrund und mit welcher Absicht auch
immer, auf eine Landschaft einwirken und sie
strukturieren, so ensteht ein Gebilde aus Objekten und
deren Beziehungen untereinander. |