Die geodätische
Orientierung des Gizeh-Komplexes
Durch die gesamten
geodätischen, magnetischen und geomantischen
Untersuchungen bedingt, sammelte sich, im Laufe
der Zeit, derartiges Material an, das die Teillösung
eines Rätsels gelang, das die Menschen schon
lange beschäftigt:
die Cheops Pyramide bzw. der Pyramiden-Komplex
von Gizeh.
Es gelang der Nachweis, das
der gesamte Komplex in seiner Orientierung
und seiner globalen Lage an die Erdgestalt
angepaßt worden ist.
Ausgehend von einem ellipsoidalem Erdmodell
läßt sich zeigen, das die geographische Breite
von Gizeh und Heliopolis aus der
Schmiegekreis-Konstruktion der Ellipse abgeleitet
werden können. Und das mit einer verblüffenden
Genauigkeit, verglichen mit den bisherigen
geodätischen Systemen.
In einem zweiten Teil (in
Vorbereitung) werde ich noch nachweisen das auch
eine Anpassung des Gizeh-Komplexes an das magnetische
Gesamtfeld der Erde vorgenommen worden ist.
Dabei ergibt sich dann die geographische Länge
von Gizeh und Heliopolis.
Insgesamt stehen der
Gizeh-Komplex und die ehemalige Anlage von
Heliopolis (im heutigen Kairo) auf
ausgezeichneten geographischen Orten, wenn man
ein dreiachsiges Ellipsoid als Erdmodell benutzt.
Die dabei verwendete Genauigkeit ist erstaunlich
gut. Unsere Zivilisation verfügt über derart
genaue Erddaten erst seit 1966, und zwar mit
Hilfe der Satellitengeodäsie.
Dies hat erhebliche
Konsequenzen, die Archäologie und unsere Sicht
der Geschichte betreffend, da die Existenz eines,
geodätisch und mathematisch, relativ
hochstehenden Wissens (zur damaligen Zeit) nicht
mehr von der Hand zu weisen ist.
Diese Studie wird
veröffentlicht unter dem Titel:
Gizeh - Geodätische
Erkenntnisse
http://www.pimath.de/PiGizeh/index.htm
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