DER PARK IN DEN SAALECKER WERKSTÄTTEN
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Blick in den unteren Teil des Parks. Im
Hintergrund ist die Burg Saaleck zu sehen. Im Rasen ist das achteckige Wasserbassin gerade noch erkennbar. |
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| In der abschliessenden Mauer kann man
auch die Nische erkennen. In dieser Nische stand früher
eine Venusfigur. Der Park war früher mit Skulpturen bestückt, die im Laufe der Zeit , zum Teil beschädigt und zum Teil verschwunden sind. Einzelne Stücke sind eingelagert. Von der einst reichen skulpturalen Ausstattung ist heute auf dem Gelände nichts mehr vorhanden. |
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Der Park im Winter. Blick in den Park, vom achteckigen Wasserbassin aus gesehen |
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So sah der Park ursprünglich aus. Die
gesamte Mittelachse ist hier gut erkennbar. Durch die Bepflanzung wirkt das Ganze wie eine Visiereinrichtung. Und durch die Ost-West -Ausrichtung des Parks kann etwa zur Tag-und Nachtgleiche beobachtet werden, wie die Sonne auf der Achse untergeht. Der Park stellt somit ein Kalendarium dar Im Vordergrund, links und rechts sind zwei von insgesamt vier Putten zu sehen, die einst im Garten standen. Die Putten stammen aus dem 18ten Jahhrhundert und stellen die Jahreszeiten dar. Die Putten erstand Paul Schultze-Naumburg auf einer Italienreise in Viccenza Daraus lässt sich schliessen, das Schhultze-Naumburg sich des astronomischen Bezuges seiner Anlage durchaus bewusst war. |
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Der astronomischen Bezug des Parks in den Saalecker
Werkstätten |
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Blick in den Park heute, vom achteckigen Wasserbassin aus gesehen auf die Freitreppe. Gut erkennbar sind die beiden Stelen für die Sonnenpeilung | |
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Etwa zur Tag-und Nachtgleiche geht die Sonne genau zwischen den mittleren Stelen unter | |