EINE ANALYSE DES PARKS IN DEN SAALECKER WERKSTÄTTEN - Teil 3

In der 1/4-Diagonalteilung (grün) entstehen sieben diagonale Quadrate
 
 
 
Einerseits bildet die bis hierhin abbgeleitete Geometrie der Anlage Saalecker Werkstätten ein vorzügliches architektonisches Konzept um Ordnung in einem Bau- bzw. Landschaftskomplex zu erhalten. Und diese Geometrie zeigt, wie aus einer ganzzahligen Operation (ständiges Halbieren) etwas ungerades in der Anzahl entsteht.
 
 
 
Reduzierung auf das 1/4 Diagonalgitter (grün) ergibt das folgende Bild. Deutlich ist der Schlauch von etwa 12 Meter Breite zu erkennen in dem der Park liegt. Die 1/4 Teilung des Grundgitters (magenta) bildet quasi die Einhüllenden für die Gartenanlage.
 
 
 
Weitere Reduzierung auf die sieben Quadrate und die wichtigsten Achsen ergibt das folgende Bild. Das schlangenförmige rote Gebilde ist ein Weg der serpentinenartig zur Saale hinunter führt.