| EINE GEOMANTISCHE BETRACHTUNG ZUR ENTWICKLUNG EUROPAS | |
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| In den letzten Jahren
und auch zur Zeit kommen viele scheinbar
unterschiedliche Dinge zusammen, die aber alle nur
verschiedene Sichtweisen bzw. Manifestationen derselben
Kernthematik darstellen - wie etwa die Themen, Teufel,
Polaritäten (Gut-Böse) oder Kämpfen - in all ihren
Facetten. Diese Themen sind der Angelpunkt, aus der die sogenannte Multidimensionalität entsteht. Noch genauer stellen diese Themen den Übergangspunkt von polaren bzw. dualen Modellen zu multidimensionalen Modellen dar, innerhalb der gesamten spirituellen Entwicklung Europas. Ein Pol ist ja eigentlich ein Zentrum -wie schon das Sprichwort vom ruhenden Pol berichtet und in der Mathematik als polare Darstellung benutzt wird. Bildlich und symbolisch als Mandala bekannt. Der Begriff Polarität, wie er immer wieder gebraucht wird, beinhaltet aber ein POLPAAR. Und diese Polpaare werden (fast) immer als gegeneinander gerichtet interpretiert. Das ist aber nur eine Möglichkeit - und zwar eine ziemlich fatale (wie noch zu sehen sein wird). Sie übersieht schlichtweg, das Polpaare nur MITEINANDER wirken können - im Sinne einer Komplementarität - also einer Ergänzung. Wenn man das Licht betrachtet, dann existiert zwischen alles Licht (weiss) und kein Licht (schwarz) ein GANZES SPEKTRUM von verschiedenen Möglichkeiten des Lichtes. Genauso existiert zwischen jedem Polpaar ein Spektrum von Möglichkeiten. Wenn ein Polpaar als zweidimensional bezeichnet wird, stellt jede Möglichkeit eine weitere Dimension dar. Bei diskreten Spektren enstehen so endlich viele Dimensionen. Bei kontinuierlichen Spektren enstehen unendlich viele Dimensionen. Dies kann man als INNERE Dimensionalität bezeichnen. Umgekehrt sind Polpaare dann aber nichts anderes als die Grenzen eines zusammenhängenden Bereiches. Sie markieren quasi die Bandbreite einer Eigenschaft. Aus dem Zen: Frage des Meisters: Ist dieser Stock kurz oder lang ? Antwort: Weder noch. Der Stock verfügt (durch unsere Wahrnehmung) über die Eigenschaft der Länge. Ob kurz oder lang ist Interpretationssache. Eigenschaften werden über die (physikalischen) Sinne wahrgenommen - und man kann wieder das Licht als Beispiel nehmen. Schwarz-(sichtbares) Spektrum-Weiss ist auch nur ein Ausschnitt aus dem Spektrum der elektromagnetischen Wellen. Und das bedeutet Schwarz-Weiss existieren gar nicht wirklich - sie entstehen durch die BESCHRÄNKTE BANDBREITE unserer Augen - also der Sinnesorgane. Die Konsequenz ist, das Polaritätenbildung durch die Beschränktheit unserer Wahrnehmung entsteht - und demzufolge auch kein universelles Wirkungsprinzip sein kann - allenfalls ein menschliches (Wahrnehmungs)Prinzip darstellt. Polaritäten sind daher Bestandteile des Scheinbaren. Polarität ist zwar ein, aber NICHT DAS Wirkprinzip schlechthin. Wie Seth zu sagen pflegt: Ein Würfel besteht aus sechs Seiten und nicht nur aus zwei. Heisst: ein System besteht stets aus einer gewissen Anzahl von Polpaaren - diese Anzahl kann ebenfalls unendlich sein. Sieht man ein Polpaar, in diesem Fall, als eindimensinal an, so stellt jedes weitere Polpaar den Zuwachs einer Dimension dar. Dies kann man als ÄÜSSERE Dimensionalität bezeichnen. Ein multidimensionales System verfügt über eine innere wie eine äussere Dimensionalität. Abkürzung: Multidimensional = multidim Polpaare lassen sich nach innen wie nach aussen weiter strukturieren und können daher als Grundlage für ein grösseres, integratives - eben MULTIDIM-Konzept benutzt werden. EIN POLARES KONZEPT IST DAS KLEINST MÖGLICHE MULTIDIM-KONZEPT Polaritäten als losgelöst voneinander oder gar
gegeneinander gerichtet zu sehen - das sind duale Konzepte
- sie existieren nur da, wo der Zusammenhang zum Ganzen (noch)
zerrissen ist. Und das ist die Grundlage und auch Tragik
aller Kampfkonzepte. |
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| Zunächst möchte ich
auf eine Struktur bzw . ein Konzept zu sprechen kommen,
das in der Geomantie bestimmter Bauwerke immer noch
enthalten ist - und ein vorzügliches Beispiel für die
Dualisierung und auch deren Überwindung abgibt. Ich
meine damit die Kirchen (also die Bauwerke). Bei meinen geomantischen Studien stiess ich des öfteren auf eine Struktur ,die vornehmlich in alten Anlagen zu finden ist: ein Quadrat bzw. ein quadratisches Kreuz - verbunden waren damit auch immer die vier Elemente. Die Ordnung einer solchen Anlage sieht dann so aus: |
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| Siehe dazu auch: Das Essener Münster und die Quadratur | |
| Vor der Christianisierung scheint
man auf diese Art und Weise Geomantie betrieben zu haben.
Die ersten christlichen Kirchen (die meistens auf den
alten Kultplätzen angelegt wurden) hatten, in der Regel,
noch diese Form. Das Quadrat bzw. das quadratische Kreuz stellen noch die Ganzheit der Elemente bzw. die Einheit der Natur dar. Wie wir alle, anhand der heutigen Kirchen, nachvollziehen können, hat sich irgendwann in der Vergangenheit, daraus eine etwas abgwandelte Form ergeben. Kirchen entsprechen mehr dem christlichen Kreuz bzw. werden die Seitenschiffe auch ganz weggelassen - und man erhält eine einfache längliche Konstruktion. Was ist da passiert? Betrachtet man/frau die obige Elementeanordnung, dann ergibt sich die übliche Kirchenstruktur, indem die Elemente Luft und Erde einfach ausgelassen werden. Und so sind die Kirchen aufgebaut: auf dem Feuerpunkt steht der Hochaltar oder ist der Platz des Priesters und gegenüber auf dem Wasserpunkt befindet sich, in der Regel, eine Säule mit kleinem Wasserbecken - manchmal auch als Taufbecken benutzt. Hier ist die Einheit der Elemente nicht nur zerschnitten worden, sondern das Gesamte wurde auf EIN Polpaar reduziert. Fatalerweise kommt, durch die Christianisierung, noch hinzu das hier Feuer = Licht gesetzt worden ist. Die Konsequenz ist, das Wasser und die anderen Elemente dann automatisch zur dunklen Seite gehören. Und wenn man dann noch Hell=Gut und Dunkel=Böse setzt, ja dann ist die Verteufelung alles Naturellen ganz einfach vorprogrammiert. Und da die katholische Kirche, als Institution, das gesamte geomantische Netzwerk in Europa mit ihren Bauwerken überzogen hat, entstand damit auch das morphogenetische Feld eines dualen Weltbildes. Das ist quasi Teil der gitterbezogenen Beschränkung auf diesem Planeten. Wie schon im ersten Teil gezeigt, lässt sich jedes polare Modell in ein multidimensionales Konzept einbetten und damit transzendieren. Im Falle der Kirchen kenne ich zwei Lösungen. Man+Frau kann die ursprüngliche Einheit wieder herstellen - also das Quadrat bzw. das Urkreuz wieder aktivieren - was, in der Regel, auch langt. Im Laufe der Jahre habe ich es an mehreren Kirchen erfolgreich ausgeführt u.a. dem Essener Dom. Es gibt alledings Orte, die sind noch etwas komplexer gestaltet und man/frau findet hier oft eine Konstellation, die ihr aus einem anderen Bereich kennt: die Chakren. Das Chakrenmodell ist ein multidim-Konzept. Daher lässt sich (fast) jede polar angelegte geomantische Anlage in eine Chakrenreihe verwandeln - genauer: die eh schon vorhandene Chakrenordnung wird aktiviert. Ein Ort der die Chakrenstruktur eines Menschen besitzt wird LANDSCHAFTSTEMPEL genannt. Und die Aktivierung der Landschaftstempel sind quasi die (Auf)Lösung für die beschränkten Gitterteile. Es sollte daher nicht verwundern, wenn auch für Europa ein Chakrenkonzept als Grundlage vorhanden ist. Marco Pogacnik (Europas bekanntester Geomant) veröffentlichte 1999 folgende Struktur: |
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| Dieses Bild ist ein Schlüssel, an
dem die bisherige Entwicklung Europas, geomantisch
gesehen, klar aufzeigt werden kann. Etwa ab 1990 fanden die ersten (starken) Energieschübe entlang der Achse statt. Eine Folge von Energieschüben bzw. von Heilungsprozessen ist, meistens, eine Erstverschlimmerung. Und genau das ist in Europa passiert. Der gesamte Jugoslawienkonflikt hat seinen Sinn darin, das die alten verblockten Energien endlich hochkommen und aufgelöst werden konnten. Wenn ihr über Europas Wirbelsäule einen Menschen malt, und zwar so, das er euch anschaut, sind auch die Seiten (links,rechts) klar. Jetzt lasst diesen Menschen einmal die Arme ausbreiten. Es ensteht etwa die Achse Paris-Berlin-Moskau. Europa beginnt sich zu entfalten - dies geschieht ja zur Zeit auf der politischen Ebene. Zeichnet man genauer eine Senkrechte zur Wirbelsäule, dann erhält man/frau die Achse Lissabon-St.Petersburg. DAMIT ERGIBT SICH EINE (etwa) QUDRATISCHE Konstruktion mit den Ecken: Kreta-St.Petersburg-Island-Lissabon Innerhalb dieses Quadrates liegen praktisch alle europäischen Staaten - auch die derzeitigen Neuzugänge der EU. Das ist das Gebiet des zukünftigen Europas. Es wäre noch folgendes zu beachten: Wie bei der Enstehung des Sonnenkanals, wurde zuerst die Verbindung nach oben hergestellt. Für das europäische Quadrat bzw. Urkreuz kann man/frau daher, vom Herzchakra aus, eine Senkrechte nach Oben ziehen. Verbindet man den Endpunkt dieser Senkrechten mit den 4 Qudratpunkten, entsteht eine PYRAMIDE. Diese Pyramide ist Teil des GOLDENEN GITTERS. Heisst Europa ist so in das planetare goldene Gitter eingebunden. Und was ist mit der Verbindung nach Unten - also zum Erdmittelpunkt? - Genau darum geht es JETZT und in der näheren Zukunft. Diese Durchdringung des Gitters bis zum Erdmittelpunkt ist der nächste Schritt. Und das wird die neue Dichte erst richtig zur Entfaltung bringen-mit allen Konsequenzen. Es gibt Menschen die sagen, dort (im Erdmittelpunkt)wäre die Hölle. Das halte ich auch für eine diese Verteufelungen. Ich sehe die Erde, personalisiert als drei Wesen. Da ist Mutter Erde als astral-physikalische Entsprechung und weiblicher Ausdruck dieses Planeten. Da ist Sanat Kumara der Logos der Erde und die männliche Entsprechung. Und da ist Vywamus das hohe Selbst der Erde bzw. das Kind. Sanat Kumara, der Logos, lebt in einer Kristallhöhle in der MITTE DER ERDE. Wichtig ist, Sanat Kumara gehört zum SHIVA-Aspekt der Schöpfung. Heisst, bei Einlassung, er zerstört alles was NICHT WESENTLICH ist. |
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| Also Zerstörung im Dienste des Ganzen
- zur Reinigung. Om Namaha Shivaya |
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| Heisst: Wenn man/frau nicht integer
bzgl. dieses Planeten ist, dann kann man/frau so manche höllische
Schlittenfahrt erleben. Eigennutz, Missbrauch,
Unwissenheit - zieht Lektionen nach sich. Bestehen bleibt
nur das, was im Dienste und zum Nutzen der Erde ist. Der nächste Schritt in der energetischen Entwicklung in Europa besteht also darin, wie die äussere Pyramide auch eine im Erdinneren zu installieren. Der Erdmittelpunkt ist dann die Spitze der inneren Pyramide. Beide Pyramiden bilden eine Doppelpyramide - wie ein Kristall - auch Oktaeder genannt. Durch diese Entwicklung bedingt, verlieren die Kirche, Logen und andere Organisationen ganz einfach ihre Grundlage. Die alten dualen und polaren Strukturen lösen sich im multidim-Feld einfach auf. Und -gottseidank - kann man das nicht mehr rückgängig machen. Andererseits wird durch die neue Dichte die Geschwindigkeit von Manifestationen angehoben. Was nichts anderes bedeutet, als das alle Wesen die mit alten Konzepten händeln, ihre Konseuqenzen in Zukunft wesentlich schneller und radikaler erfahren werden. All das - macht Kämpfen einfach überflüssig. Heisst aber auch: Alle Kämpfe die jetzt noch geführt werden, sind lediglich Kämpfe gegen die EIGENEN SCHATTEN. Denn durch die neue Dichte wird die Geschwindigkeit von Manifestationen für ALLE angehoben. Was nichts anderes bedeutet, als das alle Wesen die mit multidim-Konzepten leben, ihre Vorstellungen in Zukunft wesentlich schneller und radikaler werden manifestieren können. |
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| Wenn man/frau eine Menschengestalt
in die Europakarte einzeichnet, dann wird das Herz durch
das Ruhrgebiet gebildet. Unter dem Ruhrgebiet befinden
sich noch immer erhebliche Mengen Kohle. Und das ist die
Vorstufe zum Diamanten. Im Europabild, ist im Herzchakra ein Dreieck eingezeichnet. Der oberste Punkt liegt genau auf der Achse. Das ist Kevelaer - ein alter Wallfahrtsort-mit Michaelskirche. Links auf der Karte bildet etwa Mönchengladbach-Brügge einen Dreieckspunkt. Rechts auf der Karte bildet dann Essen den anderen Dreieckspunkt. Insgesamt bildet dann die Ruhr-Konstruktion (siehe Geomantie im Ruhrgebiet) das Herz Europas und der Essener Dom ist die Herzmitte. |
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